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Turn up the Speakers!

Music

Fest hat man es sich vorgenommen - JETZT wird wirklich regelmäßig gesportelt. Equipment aus dem naheliegenden Hervis-Store besorgen: check, Zeit freiräumen: check, fehlt nur noch die Motivation...

Es ist die ewig alte Leier: Im Vorhinein noch hochmotiviert, fehlt im Endeffekt dann doch wieder die Lust. Damit das in Zukunft anders wird, hilft ein simples und gleichzeitig legales Mittel: die Musik! Warum diese besser als Doping wirken kann und nicht nur motivationsfördernd ist, liest du hier:
 

Musik ist Motivation

Punkt 1: die Motivation. Es kann noch so ein schwieriger und stressiger Tag gewesen sein, sobald man den Lieblingssong hört, vergisst man für einen Moment alle Probleme und denkt nur positiv. Hat man dann sogar eine Playlist mit Lieblingssongs, lässt man der Unlust erst Recht keine Chance mehr. 
Qualität vor Quantität heißt es bei der Auswahl der Songs: mit den liebsten Liedern fördert ihr die Motivation am besten, im Speziellen Songs mit denen ihr etwas Positives verbindet. Ansonsten gibt es auch bereits erstellte Playlists, die speziell für den Sport ausgelegt sind. Zu finden sind solche beispielsweise auf Spotify, AppleMusic oder auf eigens für diesen Zweck kreierten Apps wie „RunOnBeat“.

 

 

Musik kann deine Leistung steigern

Musik kann die Leistung steigern! Oft wird sie gar als legales Doping bezeichnet – und sogar Studien belegen, dass man mit Musik bessere Leistungen erbringt als ohne. Angeblich kann mit Musik eine Steigerung von bis zu 15% erreicht werden. Darüber hinaus kann Musik dabei helfen, über die Grenzen hinauszugehen und dadurch einen besseren Trainingseffekt zu erzielen.

 

Musik lenkt ab

Sportelst du gerne morgens, bist aber in der Früh noch nicht ganz frisch, kann die Musik dich von der Müdigkeit ablenken! Außerdem ist Musik ein Stimmungsbooster und das kann besonders am Morgen durchaus hilfreich sein.
Gehst du gerne an deine Grenzen und die Muskeln brennen, hilft Musik beim Ablenken und Fokusieren (bei den meisten Sportarten zumindest). Musik als das Allround-Hausmittelchen, quasi ;-) !

Kleiner Hinweis: lasst euch jedoch nicht zu sehr von eurer Musik ablenken und hört immer auf euren Körper! Ist der Puls zu hoch und die Schnappatmung immer mehr, legt eine kurze Pause ein! Seid ihr draußen unterwegs, verliert auch den Verkehr nicht aus den Augen und Ohren! Warnsignale wollen nicht überhört werden!

Die Musik kann eigentlich als so etwas wie legales Doping bezeichnet werden. So lange du sie in Maßen hörst, kannst du dich unbegrenzt daran bedienen!

Viel Spaß beim Sporteln!
Viel Spaß beim Trainieren (und Musik hören) wünscht dir dein Hervis-Team! :-)

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Tobias